Bei uns leben immerhin dauerhaft rund 50 Hunde, 3 Pferde, mindestens 2 oder mehr Schweine, Katzen, bisweilen auch Hühner und Enten, allesamt mit großen Revieren und sehr viel Platz. Das  immerhin fast 2km lange Tal der Quinta bietet den Hunden und Pferden ein völlig freies und natürliches Leben. Zwinger kennen wir nicht und Tiere einsperren geht unserer Meinung nach gar nicht.

Früher haben wir Hunde und Katzen an ausgesuchte Familien in Deutschland vermittelt. Heute bevorzugen wir es, sie hier zu behalten und lebenslang selber für sie zu sorgen. Sehr viele unserer Hunde kommen traumatisiert zu uns, wurden gequält oder hatten schwere Verletzungen. Die sehr feine und systematisch entwickelte Sozialstruktur unseres Hundeclans ist die beste Therapie, um ein Trauma los zu werden. Artgenossen sind immer noch die besten Therapeuten.

 

Der Hundeclan im Tal

Jetzt geht´s zu den Näpfen

Physiotherapie mit Unfallopfern

Welpchen behandeln und mit der Flasche aufziehen

Kranke Straßenhunde finden und aufnehmen

Der Medizinschrank mit klassischen Medikamenten und vielen Naturheilmitteln

Medis

GeneLeaks und Spikinet - die Zusammenhänge

Im Buch gründen die Protagonisten eine Organisation, die dem Rassismus, der Eugenik, der Globalisierung und vor allem der Gentechnik den Kampf angesagt hat. Sie suchen nach Belegen für die Machenschaften der global operierenden Konzerne und der Politik, sowie deren systematische Zerstörung von Umwelt und Natur. All das soll den Bürgern/innen mehr und mehr ins Bewusstsein gerufen werden, zumal die sogenannte Öffentlichkeit – und das ist leider ebenfalls keine Fiktion – immer seltener objektiv über Hintergründe informiert wird, wie man anlässlich des Freihandelsabkommens TTIP mit den USA sehen kann. Darüber wird, wie über so viele andere Dinge, nur hinter verschlossenen Türen unter strikter Geheimhaltung verhandelt. Nur wenig dringt an die Öffentlichkeit. Mit Demokratie haben die Vorgänge in Politik und Wirtschaft schon lange nichts mehr zu tun und mit Rechtsstaatlichkeit ebenfalls nicht. Letztlich werden Natur und Umwelt zerstört, doch der Bürger kann wenig dagegen tun, außer alle vier Jahre seine Stimme für Parteien abzugeben, die allesamt den Anspruch auf demokratische Strukturen aufgegeben haben und deren Hauptintention die Machterhaltung ist.

Ich wanderte nach Portugal aus, sah das Elend von Tieren, sah aber auch die massive Umweltzerstörung durch falsche EU-Politik, Landflucht und den wachsenden Einfluss von Agrarkonzernen, die mit ihrer Gentechnik und den dazugehörigen Giften letztlich das Land zerstören. Zwangsläufig machte ich mir darüber Gedanken, was ich dazu beitragen kann, die Welt wenigstens ein wenig besser zu machen.

Hydrotherapie

Julius

Spendenkonto:

Kontoinhaber: Naturschutzprojekt Leben e.V.
IBAN:             DE58 3704 0044 0378 4030 00
BIC:               COBADEFFXXX

 

 

Es entstand das Naturschutzprojekt „Leben“, ein gemeinnütziger Verein, der sich Online kurz Spikinet nennt. Der Name entsprang der Idee, ein Netzwerk von Menschen aufzubauen, denen Ökologie, Natur- und Tierschutz, sowie der ethische Umgang mit unseren Nahrungsmitteln wichtig ist. Spiki war damals der Rudelführer unserer großen Hundeschar und Symbol des Hundeclans. Das Anhängsel  “net” sollte eben das geplante Netzwerk symbolisieren. Menschen und vor allem Interessensgruppen aus dem Bereich Umwelt und Naturschutz unter einen Hut zu bekommen und zu vernetzen, sodass es nachhaltig funktioniert, war zumindest hier an der Algarve leider eine Illusion. Früher dachte ich, dass nur Konzerne und Politiker eigennützige Ziele verfolgen, heute weiß ich es besser. Nicht jeder, der vorgibt, sich für Natur, Tiere und Umwelt einzusetzen, tut dies aus altruistischen Motiven. Im Gegenteil hat sich hier ein regelrechter Markt entwickelt, auf dem sich auch wieder vor allem die durchsetzen, die betrügen, Spendengelder an teure Werbeagenturen verschwenden und zu aller erst ihre egoistischen Ziele verfolgen. Nach einer Untersuchung der ARD landen bei sehr vielen NGO´s vom Spendeneuro nur zwischen 0,40 und 0,60 Cent beim Projekt. Der Rest versickert in der Verwaltung und den Taschen der Führungsetagen. Die Leidtragenden sind all die Organisationen, die sich ehrlich für ökologische Ziele und Tierschutz einsetzen, keine Spendengelder in teure Werbeaktionen stecken, dafür aber konkret vor Ort helfen und für ihre Ziele kämpfen.

Spikinet kämpft für das Leben von Straßentieren, gegen Tötungsstationen, aber auch für Aufklärung und den richtigen Umgang mit den Wesen, die zu schützen wir angetreten sind. Bei allem was wir anpacken hat Nachhaltigkeit oberste Priorität. Wenn wir Tiere retten, dann reicht es uns nicht, sie einzusammeln und aufzubewahren oder gar massenweise nach Deutschland zu karren. Das ist in unseren Augen keine echte Rettung, sondern Animalhoarding unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Naturschutz bedeutet für uns vor allem ein artgerechtes, freies Leben für alle Tiere. Wir haben uns damit für den Bereich im Umfeld des Naturschutzes entschieden, wo vor Ort die Not am größten war.

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Fäden ziehen nach Unfall OP

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